Kampf gegen Drogenkriminalität

Belgischer Justizminister wird weiter bedroht: Verdächtiges Paket entdeckt

(Symbolfoto) Nach der vereitelten Entführung des belgischen Justizministers Vincent Van Quickenborne hält die Bedrohung des Politikers an.

(Symbolfoto) Nach der vereitelten Entführung des belgischen Justizministers Vincent Van Quickenborne hält die Bedrohung des Politikers an.

Brüssel. Nach der vereitelten Entführung des belgischen Justizministers Vincent Van Quickenborne hält die Bedrohung des Politikers an. In der Nähe seines Wohnhauses wurde am Montag ein verdächtiges Paket entdeckt, wie die Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die Polizei berichtete. Der Dienst für die Entfernung und Zerstörung von Sprengkörpern sei hinzugerufen worden. Anwohner im Umkreis von 100 Metern mussten ihre Häuser verlassen.

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Am Wochenende waren Drohungen gegen Van Quickenborne aus dem Drogenmilieu bekannt geworden. Medienberichten zufolge war die Entführung des Ministers geplant. Der Bundesstaatsanwaltschaft zufolge muss „diese Bedrohung ernst genommen“ werden. Vier Verdächtige wurden bereits in den Niederlanden festgenommen.

Belgien gilt zusammen mit den Niederlanden als wichtiger Umschlagplatz für Drogen. Van Quickenborne hatte den Kampf gegen Drogenkriminalität zuletzt deutlich verschärft.

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RND/dpa

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