Luftraum wurde gesperrt

Vom russischem Angriff überrascht: BND-Chef musste Ukraine mit Auto verlassen

Bruno Kahl, Präsident des Bundesnachrichtendienstes (Archivbild)

Bruno Kahl, Präsident des Bundesnachrichtendienstes (Archivbild)

Berlin. Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Bruno Kahl, ist in Kiew vom russischen Angriff auf die Ukraine überrascht worden. Kahl war am Mittwoch für dringende Gespräche zur aktuellen Lage in die Ukraine gereist. Aufgrund der einsetzenden Kriegshandlungen und des gesperrten Luftraums über der Ukraine musste der Präsident die Rückreise am Donnerstag auf dem Landweg antreten, was sich wegen paralleler Flüchtlingsströme schwierig und langwierig gestaltete.

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Inzwischen hat er einen Grenzübergang erreicht. Er ist wieder in der EU und wird noch heute in Berlin erwartet. Zuerst hatte das Magazin „Focus“ berichtet.

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RND/mdc/dpa

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