Attila Hildmann: CDU-Politiker fordert Entzug der Gaststättenlizenz

Der Verschwörungsideologe Attila Hildmann hat sich in die Türkei abgesetzt (Archivbild).

Der Verschwörungsideologe Attila Hildmann hat sich in die Türkei abgesetzt (Archivbild).

Berlin. Die vegane Snackbar des Verschwörungsideologen Attila Hildmann in Berlin ist schon seit einiger Zeit geschlossen – und geht es nach dem CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus-Dieter Gröhler, dann bleibt das auch so.

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Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, hat Gröhler dem Wirtschaftsstadtrat des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf eine Aufforderung zum Handeln geschickt. Seine Forderung: Hildmann solle die Gaststättenlizenz entzogen werden. Als Begründung nennt der Abgeordnete die „tägliche Hetze gegen Juden“ und Hildmanns „Aufrufe zum bewaffneten Sturz der Bundesregierung“.

Hildmann befindet sich in der Türkei

„Nach dem Gewerberecht kann die Gaststättenerlaubnis nicht nur bei hohen Schulden, illegalem Glücksspiel oder Förderung der Prostitution entzogen werden, sondern auch bei Unzuverlässigkeit“, so Gröhler.

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Er habe auch Außenminister Heiko Maas gebeten, Kontakt mit der Türkei aufzunehmen, um Hildmanns Treiben dort zu beenden. Der Verschwörungsideologe hatte sich vor einigen Wochen in die Türkei abgesetzt, wie die Berliner Generalstaatsanwaltschaft bestätigte. Gleichzeitig teilte die Behörde mit, dass Hildmann per Haftbefehl gesucht werde.

RND/msc

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