Attila Hildmann zum peinlichsten Berliner gewählt

Der vegane Koch und Verschwörungstheoritiker Attila Hildmann spricht vor dem Reichstag mit Passanten und Journalisten.

Der vegane Koch und Verschwörungstheoritiker Attila Hildmann spricht vor dem Reichstag mit Passanten und Journalisten.

Berlin. Das Stadtmagazin „Tip“ hat Attila Hildmann (39) zum peinlichsten Berliner des Jahres gekürt. Der „schwurbelnde Vegankoch“ („Tip“) steht damit nach 2017 erneut an der Spitze der traditionellen Rangliste zum Jahresende.

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Gegen Hildmann hat die Staatsanwaltschaft Berlin kürzlich Ermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung, Beleidigung und Bedrohung aufgenommen. Er nennt sich selbst „ultrarechts“ und einen Verschwörungsprediger.

Christian Drosten “bester Berliner”

Im „Irrsinn des Corona-Jahres“ hat der „Tip“ seine Liste auf die „50 peinlichsten Berliner*innen“ halbiert. „Mehr als 50 dieser Nervensägen konnten wir einfach nicht aushalten“, schreibt das Magazin.

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Erstmals kürte das Magazin auch die „50 besten Berliner*innen“. Damit sind Menschen und Initiativen gemeint, „die uns in diesem Jahr Hoffnung gegeben, Mut gemacht oder einfach nur gute Laune beschert haben“. Auf Platz eins: der Virologe Christian Drosten, der zu den führenden Wissenschaftlern in der Corona-Pandemie zählt. Der „Tip“ erscheint am Mittwoch (23. Dezember).

RND/dpa

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