Nach gesundheitlichen Problemen

Prinz Albert und seine Charlène feiern wieder gemeinsam mit ihren Kindern Ostern

Fürstin Charlene und Fürst Albert sind seit 2011 verheiratet.

Fürstin Charlene und Fürst Albert sind seit 2011 verheiratet.

Monaco. Nach mehr als einem Jahr mit langen Trennungsperioden und Gesundheitsproblemen hat Fürstin Charlène von Monaco wieder mit ihrer Familie Ostern feiern können. Der Fürstenpalast veröffentlichte am Ostersonntag mehrere Fotos von Charlène mit Ehemann Fürst Albert II. und den gemeinsamen siebenjährigen Zwillingen Gabriella und Jacques. Die ersten Fotos der wiedervereinten Familie seit Monaten zeigten das Paar mit den Kindern in frühlingshafter Kleidung auf dem Rasen vor dem Swimmingpool im Prinzenpalast, daneben ein Korb mit einem großen Porzellan-Osterhasen. Ein weiteres Foto zeigte die Familie in der Kirche. Erst vor gut einem Monat war Charlène nach einem Klinikaufenthalt wieder nach Monaco zurückgekehrt.

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Zu Beginn des vergangenen Jahres reiste sie in ihre Heimat Südafrika, um den Kampf gegen die Nashorn-Wilderei zu unterstützen. Schon bald saß sie dann aber mit Gesundheitsproblemen am Kap fest. Wegen einer Hals-Nasen-Ohren-Entzündung durfte sie nicht reisen. Mehrfach musste Charlène dann am Südzipfel Afrikas stundenlang unter Vollnarkose operiert werden, hielt sich wegen des schleppenden Heilungsprozesses zeitweilig auch in einer Klinik auf. Mitte November kehrte Charlène endlich nach Monaco zurück - nur um kurz darauf zur medizinischen Behandlung in eine Klinik außerhalb des Fürstentums zu reisen. Auch daheim soll sie sich im Moment noch erholen.

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Die frühere Karriereschwimmerin Charlène Wittstock wurde 1978 im heutigen Simbabwe geboren, mit zwölf Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Südafrika. Ihren späteren Mann lernte sie im Jahr 2000 bei einem Schwimmwettkampf in Monaco kennen. 2007 siedelte sie dann in den Stadtstaat am Mittelmeer über. Seit 2011 ist sie Fürstin.

RND/dpa

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