Verdächtiger stellte sich

Tatmotiv Eifersucht: Festnahme nach tödlichen Schüssen auf US-Rapper Trouble

Der US-Rapper Trouble. (Archivfoto)

Der US-Rapper Trouble. (Archivfoto)

Conyers. Zwei Tage nach dem gewaltsamen Tod von US-Rapper Trouble nahe Atlanta ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Der 33-Jährige stellte sich den Behörden am Dienstag, ein Richter lehnte örtlichen Medienberichten zufolge eine Freilassung gegen Kaution ab. Der Mann wird beschuldigt, den auch unter dem Namen Skoob bekannten Rapper erschossen zu haben. Hintergrund der Tat soll Eifersucht gewesen sein.

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Der 34-jährige Trouble wurde am Sonntag in einer Wohnanlage in Conyers bei Atlanta angeschossen. Er starb später in einem Krankenhaus. Seine Karriere hatte 2011 begonnen, seither hatte er mit Künstlern wie Drake, The Weeknd, Young Thug, Gucci Mane und 2 Chainz zusammengearbeitet.

In die Brust geschossen

Laut Haftbefehl fand der Verdächtige Trouble in einer Wohnung schlafend vor, im Bett lag auch die Ex-Freundin des Verdächtigen. Sie sei erwacht, weil er ihr ins Gesicht geschlagen habe. Die Frau sagte Polizisten, dass der 33-Jährige und Trouble miteinander gekämpft hätten. Dann habe der 33-Jährige eine Schusswaffe gezückt, Trouble in die Brust geschossen und sei geflohen. Laut den Ermittlern hatten sich beide Männer vorher nie gesehen.

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Polizisten hätten die Frau mit Verletzungen im Gesicht vorgefunden, berichtete der Fernsehsender WXIA-TV. Die Frau sagte demnach, sie habe eine Woche zuvor mit dem mutmaßlichen Täter Schluss gemacht, nachdem er sie im Streit geschlagen habe.

RND/AP

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