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WOHN(T)RÄUME

Kosten runter, Komfort rauf

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Treppenlift gewünscht? Experten bieten nicht nur viele Modelle und Schienensysteme an, sondern beraten auch über alle Fördermöglichkeiten. Foto: HLC/Lifta

Beim TREPPENLIFT-KAUF von attraktiver Förderung profitieren und mehr Lebensqualität genießen

In unsicheren Zeiten sehnt man sich nach Geborgenheit. Kein Wunder, dass die eigenen vier Wände aktuell noch mehr als sonst zu einem Ort der Zuflucht werden. Hier fühlt sich der Mensch wohl und schaltet und waltet, so wie es ihm gefällt.

Wird die Treppe zum Hindernis, kommen Treppenlifte ins Spiel: Experten bieten viele Modelle und Schienensysteme an, die sich leicht am vorhandenen Aufgang installieren lassen und wertvolle Mobilität schenken. Das Beste: Treppenlifte sind durch viele Institutionen förderfähig. Bis zu 4000 Euro Bezuschussung sind durch die Krankenkasse möglich, wenn ein Pflegegrad vorliegt.

Im Rahmen des Gratis-Zuschuss-Checks informieren die Profis über alle gesetzlichen Voraussetzungen für die Bezuschussung, prüfen den individuellen Anspruch und übernehmen auf Wunsch sogar die Antragstellung für den Pflegekostenzuschuss bei der Krankenkasse sowie den Nachfass bei der Pflegekasse oder Förderstelle. So muss sich der Kunde um nichts kümmern und kann sich auf die neu gewonnene Mobilität und Selbstständigkeit in seinem eigenen Zuhause freuen.

Auch die KfW unterstützt mit dem Investitionszuschuss 455-B das altersgerechte Umbauen. Eile bei der Antragstellung ist jedoch geboten: Der Fördertopf der KfW - von der Regierung gerade erst wieder geöffnet - wird voraussichtlich schnell erschöpft sein. Denn viele Kunden haben mit ihrem Treppen- oder Homelift-Kauf nur darauf gewartet. hlc

Fenstertausch - schöne Aussichten auf Spareffekte

Im Sommer zu heiß, im Winter zugig und kalt: Alte und undichte Fenster verschwenden viel Energie. „Bei undichten Fenstern gehen bis zu 25 Prozent der Raumwärme verloren", sagt Thomas Mau (BHW Bausparkasse). Umso höher ist der Nutzen einer Modernisierung. ,,Der Austausch undichter Fenster könnte jährlich rund zwölf Millionen Tonnen CO₂ einsparen", sagt Mau. Die Kosten für die Modernisierung amortisieren sich recht schnell, zumal die Preise für Heizenergie kontinuierlich steigen und die durchschnittliche Lebensdauer moderner Fenster rund 40 Jahre beträgt.

Bei der Wahl neuer Fenster ist der Wärmedurchgangskoeffizient entscheidend, der sogenannte U-Wert. Je niedriger er ist, desto geringer der Energieverlust. Während er bei einer Einfachverglasung meist zwischen 5 und 6 liegt, bringt es ein modernes Fenster mit Dreifach-Wärmedämmglas auf Werte unter 1,1. Ein Fenstertausch könnte laut Studie des Bundesverbands Fenster und Fassade" pro Fenstereinheit jährlich rund 491 kWh Energie beziehungsweise 49 Kubikmeter Erdgas einsparen. Mau rät Hausbesitzenden, sich professionell und neutral beraten zu lassen - auch in Hinblick auf die staatliche Förderung. Die Fördermittel müssen in jedem Fall vor der Auftragsvergabe beantragt werden.