Selbstanzeigen brachten dem Staat sechs Milliarden Euro

Es gibt nun Zahlen darüber, was der Staat durch die Selbstanzeigen von Steuersündern in den letzten Jahren eingenommen hat: sechs Milliarden Euro seit 2010.

Es gibt nun Zahlen darüber, was der Staat durch die Selbstanzeigen von Steuersündern in den letzten Jahren eingenommen hat: sechs Milliarden Euro seit 2010.

Hamburg. Selbstanzeigen von Steuerbetrügern haben dem Staat seit 2010 Mehreinnahmen von sechs Milliarden Euro eingebracht. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des „Stern“ bei den Finanzministerien der 16 Bundesländer. Demnach zeigten sich die meisten Steuerhinterzieher in Baden-Württemberg an: Genau 31.514 Selbstanzeigen brachten 795 Millionen Euro in die Kassen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Höchste Mehreinnahmen in Bayern

Die höchsten Mehreinnahmen wurden dem Bericht zufolge mit 1,19 Milliarden Euro in Bayern erzielt. Dort gab es 17.633 Selbstanzeigen. In Nordrhein-Westfalen kamen 1,18 Milliarden, in Hessen 918 Millionen Euro zusammen.

Höchste Pro-Kopf-Einnahmen im Norden

Überraschend hohe Nachzahlungen fielen in Schleswig-Holstein an, wo bei nur 2107 Selbstanzeigen bis Ende Februar 2017 fast 386 Millionen Euro in die Kassen flossen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Von RND/dpa

Mehr aus Wirtschaft

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken