Zahl der Erwerbstätigen erreicht Rekordhoch

Durchschnittlich 43,4 Millionen Menschen mit Wohnsitz in Deutschland hatten 2016 einen Job.

Durchschnittlich 43,4 Millionen Menschen mit Wohnsitz in Deutschland hatten 2016 einen Job.

Wiesbaden. Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung 1990 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte, waren im Jahresdurchschnitt 2016 rund 43,4 Millionen Frauen und Männer mit Wohnsitz in Deutschland erwerbstätig. Den vorläufigen Berechnungen zufolge waren das etwa 425.000 Menschen mehr als im Vorjahr.

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Damit habe sich ein seit mehr als zehn Jahren anhaltender Anstieg der Erwerbstätigkeit fortgesetzt, hieß es. Eine gesteigerte Erwerbsquote der inländischen Bevölkerung sowie die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte hätten demografische Effekte ausgeglichen.

Öffentliche Dienstleister schaffen neue Jobs

Zusätzliche Jobs entstanden vor allem in Dienstleistungsberufen wie Erziehung, Gesundheit, Handel und Gastgewerbe.

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Die Zahl der Arbeitslosen sank im Vergleich zum Vorjahr um gut acht Prozent auf 1,8 Millionen. Das entspricht etwa 160.000 weniger Erwerbslosen als noch 2015.

Von RND/epd/dpa

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