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Maracuja oder Passionsfrucht – wo ist der Unterschied?

Eine aufgeschnittene Passionsfrucht im Freien. Die Frucht hat deutliche Ähnlichkeiten mit der Maracuja.

Passionsfrüchte und Maracujas werden gerne mal verwechselt. Wie man sie in Geschmack und Aussehen auseinanderhalten kann, erfahren Sie hier.

Beides sind exotische Früchte, die mit ihrem saftigen Fruchtfleisch gern direkt aus der Schale gelöffelt werden und bei uns im Supermarkt das ganze Jahr über erhältlich sind. Doch warum kommt es zwischen der Maracuja und der Passionsfrucht so häufig zu Verwechslungen?

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Maracuja und Passionsfrucht: Zum Verwechseln ähnlich

Die Maracuja (forma flavicarpa) und die Passionsfrucht (forma edulis) sind beides tropische Früchte, die der Gattung der Passionsblumengewächse angehören. Die Maracuja ist sogar eine Unterart der Passionsfrucht. Beide Früchte werden unter anderem aus Südamerika, Neuseeland, Australien und Hawaii importiert.

Aufgeschnitten sehen sie außerdem fast identisch aus: Viele geleeartige Kerne und ein saftiges Fruchtfleisch. Auch geschmacklich können beide Früchte als aromatisch beschrieben werden, die, je nachdem wie weit sie gereift sind, süß oder sauer schmecken. Dazu sind die Maracuja und die Passionsfrucht sehr gesund!

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Beide Früchte zeichnen sich nämlich durch einen hohen Kalzium und Magnesiumanteil aus, wovon unsere Zähne, unsere Knochen und sogar unser Nervensystem besonders profitieren. Aber auch an Vitamin C und B haben beide Früchte reichlich zu bieten. Doch worin unterscheiden sich nun Maracuja und Passionsfrucht?

Maracuja oder Passionsfrucht? Der Unterschied liegt am Aussehen

Die Größe, Form aber auch die Schale der beiden Früchte geben schon einen ersten Aufschluss darüber, ob es sich um eine Maracuja oder um eine Passionsfrucht handelt. Während sich die Passionsfrucht durch ihre kleine Größe, ihre runde bis rundovale Form und ihre dunkelrot bis violett schimmernde Schale auszeichnet, ähnelt die Maracuja in ihrer Form eher einem Ei und ist dabei fast doppelt so groß wie die Passionsfrucht.

Die Schale der Passionsfrucht ist zudem schrumpelig, wohingegen die Schale der Maracuja eher glatt ist – zumindest, wenn sie die perfekte Reife hat! Ihre hellgrüne oder gelbliche Schale ist außerdem weniger farbenfroh als die Schale der Passionsfrucht, wodurch die Passionsfrucht optisch etwas attraktiver aussieht und deshalb auch häufiger für Werbeanzeigen genutzt wird als die Maracuja.

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Maracuja und Passionsfrucht am Geschmack erkennen – der eindeutige Beweis

Trotz ihrer Ähnlichkeiten beim Fruchtfleisch findet man spätestens bei der Geschmacksprobe einen deutlichen Unterschied, der einem verrät, ob man eine Maracuja oder eine Passionsfrucht isst: Die Passionsfrucht zeichnet sich durch einen süßlichen Geschmack aus, die Maracuja schmeckt hingegen eher säuerlich und weniger süß und ist daher morgens in einem Joghurt oder als Ergänzung in einem süßen Dessert als besonders erfrischend.

Die Maracuja und die Passionsfrucht sind also zwei verschiedene Früchte, die trotzdem häufig verwechselt und sogar synonym verwendet werden. Egal für welche man sich am Ende entscheidet: gesund und lecker sind sie beide!

RND

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