Sport hält das Gehirn fitter als Sudokus

Sport hält das Gehirn anpassungsfähig – und zwar viel effektiver als etwa das Lösen eines Rätsels oder Sudokus, sagt der Experte.

Sport hält das Gehirn anpassungsfähig – und zwar viel effektiver als etwa das Lösen eines Rätsels oder Sudokus, sagt der Experte.

Köln. Im Rücken zwickt es, und die Füße schmerzen – ab einem gewissen Alter fällt es schwerer, sich zum Sporttreiben zu motivieren. Muss man denn mit 80 wirklich noch trainieren? “Unbedingt“, sagt Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln. “Trainierte Muskeln halten mobil und bringen die Menschen sicher durch den Alltag.“

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Außerdem hält Sport das Gehirn anpassungsfähig – und zwar viel effektiver als etwa das Lösen eines Rätsels oder Sudokus, sagt Froböse. „Dabei reproduziert man nur bereits Gelerntes.“

Sportliche Aktivitäten sorgen dagegen dafür, dass sich die Nervenzellen im Gehirn immer neu verbinden. Dazu sollte man ruhig öfter einmal eine neue Bewegung ausprobieren. “Wer fit genug ist, kann sich auch mal auf das Longboard des Enkels stellen“, sagt Froböse.

Von RND/dpa

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