Guten Morgen!
In wenigen Minuten in die Innenstadt: Wenn erst einmal die Fußgänger- und Radfahrerbrücke nach Gehlsdorf steht, dann haben die Besitzer der Parzellen in der Kleingartenanlage „Fährhufe“ ganz kurze Wege in den Stadthafen und ins Zentrum. Und die Mitglieder genießen nicht nur Ruhe, Natur und den besonders schönen Blick auf Rostock, sondern auch den Zusammenhalt in der Gartengemeinschaft, jede Menge Feste, Spieleabende und andere Aktionen. Das grüne Paradies in Gehlsdorf ist die zweitälteste Kleingartenanlage Rostocks. Meine Kollegin Julia Kliefoth hat sich bei den Gärtnern umgeschaut.
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Mit diesen fünf Themen sind Sie bestens informiert für Ihren Montag in Rostock.

„Fährhufe“ nah am Wasser: Kleingärtner lieben ihre grüne Oase in Gehlsdorf
Darum geht es: Eine der ältesten Kleingartenanlagen Rostocks liegt in Gehlsdorf: die „Fährhufe“. Seit über 100 Jahren gibt es sie. Das Besondere daran ist die unmittelbare Nähe zum Wasser.
Hintergrund: Der Kleingärtnerverein „Fährhufe“ hat aktuell 200 Mitglieder. Die einzelnen Parzellen sind zwischen 300 und 400 Quadratmeter groß.
So geht es weiter: Wer Interesse an einem kleinen Garten in der „Fährhufe“ hat, sollte aus Rostock kommen. Die Mitgliedschaft beträgt 45 Euro jährlich.
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„Aidadiva“ eröffnet die Kreuzfahrtsaison in Rostock-Warnemünde
Das ist passiert: Mit dem Anlauf der „Aidadiva“ hat gestern die Kreuzfahrtsaison in Warnemünde begonnen. Zahlreiche Passagiere brachen zu einer Reise gen Skandinavien auf.
Hintergrund: Für dieses Jahr wurden von 20 Kreuzfahrtreedereien 162 Anläufe von 34 Kreuzfahrtschiffen angemeldet. Die Rostocker Reederei wird 65 Reisewechselanläufe in Warnemünde absolvieren.
So geht es weiter: Mit Unterstützung von Rostock Port veranstaltet die Tourismuszentrale am 25. und 26. April eine zweitägige Port Party. Die Kreuzfahrtsaison 2026 endet voraussichtlich am 29. Dezember.

Warnemünderin lädt ein zum großen „Frühstück am Meer“
Darum geht es: Sabine Engel plant in ihrer Heimat Warnemünde für den 29. August erstmals ein großes „Frühstück am Meer“ - ähnlich dem Rostocker Bürgerbrunch.
Hintergrund: Ziel sei es, die Gemeinschaft im Ostseebad zu fördern. Neben den Einheimischen sind auch Touristen eingeladen, in geselliger Runde ins Gespräch zu kommen.
So geht es weiter: Die Organisatoren rechnen mit gut 300 Teilnehmern. Und schon jetzt sind mehr als 100 Plätze weg. Interessenten sollten sich deshalb beeilen.

Geflüchtetenunterkunft im Rostocker Osthafen um zwei Jahre verlängert
Darum geht es: Die Gemeinschaftsunterkunft Osthafen beim Dierkower Damm bleibt noch mindestens zwei Jahre, wie die Stadt bestätigt. Sie ist derzeit zu zwei Dritteln belegt.
Hintergrund: Die Zahl der neu zugewiesenen Geflüchteten in Rostock sinkt stetig. 2025 waren es 230 Asylsuchende – halb so viele wie im Vorjahr.
So geht es weiter: Mit sinkenden Zahlen lässt der Druck auf die Kommunen nach. Trotzdem: Rostock unterhält weiterhin elf Gemeinschafts- und Flüchtlingsunterkünfte.

Das ist die schönste kostenlose Attraktion von Karls in Warnemünde
Darum geht es: Unter dem Titel „Karlifornia Beach“ öffnet heute am „Pier 7“ Karls 16. Warnemünder Sandwelt. Zu sehen sind fünf mehr als 3,50 Meter hohe Sandskulpturen von sieben internationalen Künstlern.
Hintergrund: Für die Sandwelt wurden mehr als 300 Tonnen Sand aufgefahren. Dieser stammt aus dem brandenburgischen Niederlehme und hat eine besondere eckige Kornstruktur.
So geht es weiter: Bis zum 31. Oktober kann die Sandwelt kostenlos besichtigt werden. Danach sollen die Sandskulpturen abgebaut und das Gebäude abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden.
Damit verabschiede ich mich für heute.
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Bis bald, Ihr Thomas Luczak
PS: Wenn Sie noch Zeit haben...
… dann lege ich Ihnen meine heutigen Leseempfehlungen ans Herz:
Rostocks Wohnquartier am Stadthafen zu teuer
Neue Eventlocation auf dem Neuen Markt
Vollsperrung: Gleisarbeiten in den Osterferien
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