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Immer aktuell: Wo kommt es in Rostock und der Region zu Stau?

Berufsverkehr, wie hier auf der L22 in Rostock auf der Vorpommernbrücke, ist für viele Pendler stressig (Symbolbild).

Rostock. Wo staut sich der Verkehr an neuen Baustellen? Wo sorgen Unfälle für außerplanmäßige Behinderungen? Welche Strecken sind überlastet? Mit dem OZ-Staumelder haben Sie einen Überblick über die Verkehrswege, auf denen es aktuell spürbar langsamer als üblich voran geht.

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Die Meldungen kommen dabei sowohl aus Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow als auch von den Straßen in der Region: von den Autobahnen wie der A19 und der A20, aber auch den Bundesstraßen wie B103, B105 oder der B110.

Stau in Rostock und Umgebung? So ist die Verkehrslage aktuell

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Wichtigste Zufahrtsstraßen in Rostock werden saniert

Die Neubrandenburger Straße im Südosten der Stadt wird ab 2025 in drei Teilen saniert. Für den südlichen Abschnitt vom Bahnübergang bis zum Wohngebiet Molkerei/Röthsoll könnte – je nach Witterung – schon im Februar Baustart sein. Autofahrer müssen dadurch für ein Dreivierteljahr mit teils massiv mit Einschränkungen rechnen.

Auch im Verbindungsweg kommt es zu Problemen für Autofahrer. Die Stadtwerke wollen zukünftig mehrere Wohngebiete im Bereich der Neubrandenburger Straße mit Fernwärme versorgen. Dafür kommt es ab Februar zu monatelangen Sperrungen.

Dauerbaustellen in Rostock

Auf die Rostocker kommen zudem einige Dauerbaustellen zu. So soll beispielsweise die Brücke in der Rennbahnallee am Zoo komplett neu gebaut werden. Aktuellen Plänen zufolge soll die Brücke aber erst im Herbst 2026 abgerissen werden.

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Die marode Vorpommernbrücke, die die L 22 Am Strande über die Warnow führt, muss ebenfalls abgerissen und durch ein neue ersetzt werden. Das hat allerdings noch gut 20 Jahre Zeit. Ziel müsse es sein, in etwa 15 Jahren eine neue Brücke an gleicher Stelle zu errichten – damit ein gewisser Puffer und der stetige Verkehrsfluss garantiert werden könne.

Woher stammen die Daten?

Wir arbeiten für unseren Stau-Warner mit dem Dienst „TomTom“ zusammen, der Navigationssysteme für Autos herstellt und laut eigenen Angaben bei seinen Daten auf GPS-Koordinaten von mehreren Millionen Endgeräten zurück greifen kann.

Automatische Daten von rund 80 Millionen Mobilfunkgeräten, mehreren Millionen behördlichen Straßensensoren und manuell gepflegte Informationen sollen für die Korrektheit der Angaben sorgen. Wir beziehen die Daten von TomTom über eine bereitgestellte Schnittstelle und aktualisieren die Daten alle fünf Minuten, so dass Sie möglichst schnell über neue Ereignisse informiert werden.

Weitere Anbieter von Navigationssystemen oder -Software mit Verkehrsinformationen sind Google Maps, Apple Karten oder Garmin.

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Hier können Sie uns mitteilen, wenn Sie Lob, Kritik oder Anregungen an unserem Stau-Warner haben.

In jedem Fall gilt: Bitte nehmen Sie immer Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer.

OZ

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